Manos Tsangaris arbeitet seit jeher an der medialen Erweiterung und Zuspitzung des Komponierens und seines Handwerks: Wie die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche des Menschen im Kunstwerk in einen Bezug zueinander gebracht, wie sie aufeinander zu entwickelt werden können, bildet seine zentrale Fragestellung. Zwar hat Tsangaris auch Stücke in konventionellen, konzertanten Besetzungen geschrieben, er verfasst literarische Texte und ist Autor von bildnerischen und installativen Arbeiten. Geraten diese verschiedenen Medien allerdings in einen Zusammenhang, so geht es nicht nur um ihr möglichst gekonntes Arrangement, vielmehr erforscht der Komponist viel grundsätzlicher die Schnittstellen, an denen solche mediale Verbindungen überhaupt erst möglich werden. Mit der Originalität seines Ansatzes gehört er zu den wichtigsten Vertretern eines neuen Musiktheaters, einem neuartigen künstlerischen Format im Zusammenspiel von Klang, Wort und Szene. (Patrick Müller)
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Das Pizzicato Mysterium 2016 für Streichorchester
9./10. September 2016 Oslo, Ultima-Festival winzig (1993 / ...) Musiktheaterminiaturen, Theater für ein Haus WAIT ! FOR A GROUP OF PERFORMERS (SINGERS !) UA mit Oslo Domkor; Leitung Vivianne Sydnes 22. September 2016 - 23. April 2017 arp museum Bahnhof Rolandseck "Applausdusche" (2001) und "Modell für sich selbst" (2014) im Rahmen der Gruppenausstellung Bühnenreif 1. Akt 24. September 2016 Kunstsammlungen Chemnitz Eröffnung der Mitgliederausstellung der Akademie der Künste Berlin (Lectureperformance) zusammen mit Wulf Herzogenrath 2. Oktober 2016 Konzertsaal der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Mistel-Album für Orchester (2014), Mistel I Leitung: Ekkehard Klemm 21. - 26. Oktober 2016 Hongkong connecting space der Zürcher Hochschule der Künste Internationale Biennale Plattform 28./ 29. Oktober 2016 Hongkong City Pieces 2016 UA 11. November 2016 Deutsches Hygiene-Museum Dresden Marcel Beyer, Manos Tsangaris Es kommt ein A, es kommt ein a' Aktion / Intervention für einen Sprecher und (mindestens) vier singende Darsteller mit Marcel Beyer und dem Ensemble AuditivVokal (Maria Meckel, Philipp Schreyer, Felix Schwandtke, Carl Thiemt) 12. November 2016 Deutsches Hygiene-Museum Dresden Podiums-Gespräch mit Maria Meckel, Marcel Beyer und Manos Tsangaris
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Was heißt situatives Komponieren? Am Ende EILAND (Isola)
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EXCESS. Forum for Philosophy and Art Manos Tsangaris im Gespräch mit Simone Mahrenholz, Manos Tsangaris, Brian Ferneyhough, Patrick Frank, Gunnar Hindrichs über Fragen zur Entgrenzung der Künste („Überschüsse“), zum „Politischen“ und zu „Musik als Philosophie“. (Quelle: Homepage IMD) bei den Internationalen Ferienkursen für neue Musik August 2016 Teil 1 zum Nachhören Teil 2 zum Nachhören Musik als Philosophie vorbereitender Text zu EXCESS. Forum for Philosophy and Art
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Auszüge aus Das Pizzicato Mysterium (mit Untertiteln) 2016 mit dem Münchener Kammerorchester Leitung: Alexander Liebreich
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Mit der Originalität seines Ansatzes gehört Manos Tsangaris zu den wichtigsten Vertretern eines neuen Musiktheaters, einem neuartigen künstlerischen Format im Zusammenspiel von Klang, Wort und Szene. (Patrick Müller)
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